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Eurostat gesundheitsausgaben

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  1. Gesundheitsausgaben 2010 auf rund 287 Milliarden Euro gestiegen [05.04.2012] Im Jahr 2010 betrugen die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland 287,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilt, war dies gegenüber 2009 ein Plus von 8,9 Milliarden Euro oder 3,2 %. Damit lagen die Ausgaben je Einwohner bei rund 3 510 Euro (2009: 3 400.
  2. Österreich liegt beim BIP-Anteil an den Gesundheitsausgaben weiter im Spitzenfeld der EU. Demnach lag Österreich nach vorläufigen Daten von Eurostat 2017 an dritter Stelle, höhere Gesundheitsausgeben verzeichneten nur Deutschland (11,25 Prozent) und Schweden (11,02 Prozent), vom bisherigen Spitzenreiter Frankreich waren noch keine Zahlen verfügbar
  3. der nationalen Daten zu den Gesundheitsausgaben zu erhöhen. Derzeit wird das SHA als Gemeinschaftsaufgabe von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) und der Weltgesundheitsbehörde (WHO) revidiert. Das SHA2.0 soll demnächst den zuständige
  4. Gesundheitsausgaben pro Kopf fiel von 4,6 % zwischen 2000 und 2009 auf -0,6 % im Jahr 2010. Damit sind die Gesundheitsausgaben zum ersten Mal seit 1975 gesunken. In Irland haben sich die Gesundheitsausgaben 2010 um 7,9 % verringert, im Vergleich zu einer jährlichen Wachstumsquote von 6,5 % zwischen 2000 und 2009. In Estland sanken die Gesundheitsausgaben pro Kopf 2010 um 7,3 %, nach einem.
  5. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2017 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für 2017 prognostiziert das Statistische Bundesamt (Destatis) einen Anstieg der Gesundheitsausgaben gegenüber 2016 um 4,9 % auf 374,2 Milliarden Euro. Von 2015 zu 2016 hatten sie sich um 3,8 % auf 356,5 Milliarden Euro oder 4 330 Euro je Einwohner erhöht

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Archive:Statistiken zur Gesundheitsversorgung - Statistics

Statistiken zu den Gesundheitsausgaben - Statistics Explaine

II Psychische Gesundheit. III Soziale Gesundheit. IV Generelle. Gesundheitseinschätzung - Selbstpflege (Essen, Körperpflege) - Mobilität (Bewegungsbereich Die laufenden Gesundheitsausgaben in Deutschland entsprachen 2017 rund 11,25 % des Bruttoinlandsprodukts. Das war nach Frankreich der zweithöchste Anteil in der EU. In der Europäischen Union griff 2014 jeder zehnte Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren täglich zur Zigarette. In Deutschland. Die öffentlichen Gesundheitsausgaben wurden laut den aktuellen Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat in nur fünf Jahren um 42 Prozent gekürzt - von 14,9 Milliarden Euro im Jahr. Eine weitere wichtige Quelle der Gesundheitsfinanzierung waren die Selbstzahlungen der privaten Haushalte, die Höchstwerte in Zypern (49,9 %) und Bulgarien (45,8 %) erreichten; auch in Griechenland und Lettland wurden 2014 mehr als ein Drittel der gesamten Gesundheitsausgaben über Selbstzahlungen der privaten Haushalte abgedeckt. Frankreich (7,2 %) war der einzige EU-Mitgliedstaat, in dem die Selbstzahlungen der privaten Haushalte in Bezug auf ihren Anteil an den Gesundheitsausgaben einen einstelligen Wert aufwiesen, wohingegen für sieben andere Mitgliedstaaten Anteile verzeichnet wurden, die von 10,0 % bis 15,0 % reichten.

Statistiken zur Gesundheitsversorgung - Statistics Explained

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2017 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für das vergangene Jahr prognostiziert das Statistische Bundesamt. (in % der laufenden Gesundheitsausgaben) Quelle: Eurostat (hlth_sha_hp) Abbildung 5: Langzeitpflegeausgaben als Prozent der laufenden Gesundheitsausgaben, 2012 (1) (in %) Quelle: Eurostat (hlth_sha_ltc) Tabelle 5: Langzeitpflegeausgaben, 2012 Quelle: Eurostat (hlth_sha_ltc) In diesem Artikel werden wichtige Statistiken zu den Kosten- und Finanzierungsaspekten der Gesundheitsversorgung in der.

Selbstregulierendes Heizband für Dachrinnenheizung Restlängen ab 6€/ Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im vergangenen Jahr erstmals die Marke von einer Milliarde Euro pro Tag überschritten. Dafür sehen die Statistiker vor allem einen Grund Gesundheitsausgaben im Jahr 2018 um 4 Prozent gestiegen . Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2018 auf 390,6 Milliarden Euro oder 4 712 Euro je Einwohnerin bzw. Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einem Anstieg um 4,0 % gegenüber 2017. Gesundheitsausgaben in den USA - Verteilung nach Finanzierungsart 2013; Gesundheitsausgaben als BIP-Anteil nach Länder-Einkommensgruppen 2000-2012 ; Themen OECD Lebenshaltungskosten Arbeitslosigkeit Einkommen Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum. Statista-Accounts: Zugriff auf alle Statistiken. 468 € / Jahr . Erfahren Sie mehr über unseren Corporate Account. Alle Inhalte. weltweit: Der Umsatz im Markt Heißgetränke beträgt 2020 etwa 508.720 Mio. €. Der Markt für Heißgetränke umfasst Kaffee, Tee und Kakao

Gesundheit Europa - Statistisches Bundesam

  1. Als Ergebnis von vier Jahren umfassender und weitreichender Konsultationen gaben Eurostat, die OECD und die WHO 2011 ein aktualisiertes Handbuch für die Sammlung von Gesundheitskonten mit dem Titel „A system of health accounts, 2011 edition“ (auf Englisch) heraus. Die Haupttabellen des SHA stehen im Zeichen von drei grundlegenden Fragen: i) Welche Arten von Gütern und Dienstleistungen der Gesundheitsversorgung werden verbraucht? ii) Von welchen Leistungserbringern werden sie bereitgestellt? und iii) Wer finanziert die Güter und Dienstleistungen?
  2. Statistisches Bundesamt - Wiesbaden (ots) - Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2017 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für 2017 prognostiziert das.
  3. Private Gesundheitsausgaben, insgesamt 2.913 4.212 5.271 6.982 7.181 7.658 7.962 8.068 8.472 8.783 9.289 9.661 10.073 10.513 10.976 11.305 2) Die Gesundheitsausgaben laut System of Health Accounts (OECD) enthalten auch Ausgaben für Langzeitpflege. 3) Enthalten sind auch stationäre Gesundheitsdienstleistungen in Pflegeheimen
  4. den Gesundheitsausgaben, zum Gesundheitspersonal oder zu Krankenhäusern, ist darüber hin-aus über das Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes erhältlich (www.gbe-bund.de). Inhaltsverzeichnis 1 Demographie 1.1 Bevölkerungsentwicklung in Deutschland 1.2 Bevölkerungsentwicklung in ausgewählten Staaten 1.3 Bevölkerung in Deutschland nach Gebiet und Altersgruppen 1.4 Bevölkerung.
  5. Gesundheitsausgaben, insgesamt (% des BIP) (%). Total health expenditure is the sum of public and private health expenditure. It covers the provision of health services (preventive and curative), family planning activities, nutrition activities, and emergency aid designated for health but does not include provision of water and sanitation

Home - Eurostat

  1. Die Gesundheitsausgaben werden nach der Internationalen Klassifikation der Gesundheitskonten (ICHA) wie folgt erfasst:
  2. Die Gesundheitsausgaben haben 2017 in Deutschland die Marke von einer Milliarde Euro pro Tag überschritten. Das berichtet das Statistische Bundesamt auf der Basis einer eigenen Prognose. Die.
  3. Die in Tabelle 3 und Abbildung 3 vorgestellten funktionellen Muster der Gesundheitsausgaben lassen erkennen, dass 2014 in der überwiegenden Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten (keine Daten für Malta) mehr als 50,0 % der laufenden Gesundheitsausgaben Leistungen der kurativen und der rehabilitativen Gesundheitsversorgung betrafen. Ausnahmen bildeten die Niederlande, Kroatien, Lettland, Belgien und Bulgarien (mit Anteilen von nur knapp unter 50 %), in der Tschechischen Republik sank dieser Anteil auf ein Tiefstwert von 46,5 %. In Norwegen entfiel auf die Leistungen der kurativen und der rehabilitativen Gesundheitsversorgung ebenfalls weniger als die Hälfte (49,5 %) der laufenden Gesundheitsausgaben.
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Gesundheitsausgaben in Deutschland - Statistisches Bundesam

  1. Definition: Gesundheitsausgaben Zahlungsbilanzen, Eurostat Hierbei handelt es sich um die Gesamtausgaben von Personen, die aus medizinischen Gründen reisen. Quelle: Europäische Union, Verordnung (EG) Nr. 184/2005 des europäischen parlaments und des rates vom 12. Januar 2005 betreffend die gemeinschaftliche Statistik der Zahlungsbilanz, des internationalen Dienstleistungsverkehrs und der.
  2. Das Statistische Bundesamt erstellte eine Prognose: Die Gesundheitsausgaben haben im vergangenen Jahr in Deutschland die Marke von einer Milliarde Euro pro Tag überschritten
  3. appsso.eurostat.ec.europa.e
  4. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2018 auf 390,6 Milliarden Euro oder 4 712 Euro je Einwohnerin bzw. Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einem Anstieg um 4,0 % gegenüber 2017. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt lag 2018 bei 11,7 % und damit 0,1 Prozentpunkte höher als 2017. Für das Jahr 2019.
  5. Gesundheitsausgaben im Jahr 2014 bei 328 Milliarden Euro. Wiesbaden - Im Jahr 2014 wurden insgesamt 328 Milliarden Euro für Gesundheit in Deutschland ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bedeutet dies einen Anstieg von 13,3 Milliarden Euro oder 4,2 % gegenüber dem Jahr 2013. Auf jeden Einwohner entfielen 4050 Euro.
  6. Wiesbaden (ots) - Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2017 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für 2017 prognostiziert das Statistische Bundesamt.
  7. Die Gesundheitsausgabenrechnung erfasst die Ausgaben im Gesundheitswesen in Deutschland nach Ausgabenträgern, Leistungsarten und Einrichtungen; im Rahmen der Gesundheitsausgabenrechnung werden die mit Gesundheit in Zusammenhang stehenden Ausgaben fürForschung und Ausbildung, Ausgaben für Leistungen zum Ausgleich krankheitsbedingter Folgen und Einkommensleistungen nachrichtlich ausgewiesen

Gesundheitsausgaben - Statistik Austri

Mit den Gesundheitsausgaben insgesamt werden die wirtschaftlichen Ressourcen quantifiziert, die für die Gesundheitsversorgung aufgewendet werden; hiervon ausgenommen sind Kapitalausgaben. Gesundheitsausgaben betreffen in erster Linie Güter und Dienstleistungen der Gesundheitsversorgung, die von gebietsansässigen Einheiten verbraucht werden, unabhängig davon, wo der Verbrauch stattfindet (dies kann in der restlichen Welt geschehen) oder wer dafür zahlt. Ausfuhren von Gütern und Dienstleistungen der Gesundheitsversorgung (an gebietsansässige Einheiten) als solche sind ausgenommen, wohingegen Einfuhren von für den Endverbrauch bestimmten Gütern und Dienstleistungen der Gesundheitsversorgung eingeschlossen sind. WIESBADEN - Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2015 auf 344,2 Milliarden Euro oder 4 213 Euro je Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 11,3 % des Bruttoinlandproduktes. Mehr als jeder neunte Euro wurde somit für Gesundheit ausgegeben. Im Vergleich zu 2014 stiegen die Gesundheitsausgaben um 15,0 Milliarden.

Sozialquote: Lob und Kritik – mnews – medianet

Die Gesundheitsausgaben betrugen damit 11,3 % des Bruttoinlandsproduktes. In den beiden Vorjahren lag dieser Wert noch bei 11,5 % (2010) beziehungsweise 11,8 % (2009). Der fortgesetzte Rückgang. Wien, 2020-02-13 - Die laufenden Gesundheitsausgaben einschließlich der Ausgaben für Langzeitpflege lagen in Österreich 2018 bei 10,3% des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Insgesamt betrugen 2018 die Ausgaben für Gesundheitsleistungen und -güter laut Statistik Austria 39.791 Mio. Euro. Im Vergleich zu 2017 erhöhten sich die Gesundheitsausgaben nominell (zu laufenden Preisen) um 1.444 Mio Covid-19 - The 2020 edition of the online database is still planned to be released end of June, as usual in spite of the current situation. We will keep our users informed of any delays on this page. The online database OECD Health Statistics 2019 has been updated on November 15.. The OECD Health Database offers the most comprehensive source of comparable statistics on health and health. Der Anteil der Ausgaben staatlicher Versicherungssysteme und auf Beiträgen beruhender Pflichtversicherungssysteme an den laufenden Gesundheitsausgaben insgesamt überstieg 80,0 % in der Slowakei, den Niederlanden, Luxemburg, Schweden, der Tschechischen Republik, Dänemark und Deutschland (wo mit 84,6 % der höchste Anteil verzeichnet wurde) sowie in Island und Norwegen (wo mit 85,3 % ein Wert gemeldet wurde, der über dem für die übrigen EU-Mitgliedstaaten verzeichneten Anteil lag). Die Ausgaben für die Verwaltung und Versicherung der Gesundheitsversorgung reichten von 6,1 % in Frankreich und 4,9 % in Deutschland bis hinunter zu 1,5 % in Zypern und 1,4 % in Bulgarien. In Norwegen war der Anteil der laufenden Gesundheitsausgaben, der für die Verwaltung und Versicherung der Gesundheitsversorgung aufgewendet wurde, mit 0,5 % sogar noch geringer.

Gesundheitsausgaben steigen 2009 um 5,2% auf 278,3 Milliarden Euro. Wiesbaden - Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2009 bei insgesamt 278,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilt, erhöhten sie sich gegenüber 2008 um 13,8 Milliarden Euro oder 5,2%. Dieser Anstieg liegt deutlich über den. Abbildung 1: Gesundheitsausgaben in Prozent der Wirtschaftsleistung 2004-2014 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, ESVG 2010. Bis 2010 laut SHA 1.0 (OECD), ab 2011 laut SHA 2011 (OECD/Eurostat/WHO). Die Gesundheitsausgaben laut System of Health Accounts enthalten auch Ausgaben für Langzeitpflege. Aufgrund der. Tabelle 2 zeigt eine ähnliche Analyse der Gesundheitsausgaben nach Kostenträgern, und Abbildung 2 gibt Aufschluss über die Aufteilung auf die wichtigsten beiden Kostenträger – staatliche Versicherungssysteme sowie auf Beiträgen beruhende Pflichtversicherungssysteme und gesetzlich vorgeschriebene medizinische Sparkonten – und alle anderen Arten von Kostenträgern. Die Datenlieferungen an Eurostat erfolgen jeweils im März/April, allerdings beansprucht die Validierung Zeit, so dass bspw. die Daten, die im Sommer 2015 geliefert wurden, erst am 1. Juni 2016 auf der Homepage von Eurostat veröffentlicht wurden. Die Gesundheitsausgaben für Liechtenstein können am besten über das eTab-Portal des Am

Neben Schweden und Luxemburg meldeten von den übrigen EU-Mitgliedstaaten lediglich Luxemburg, Irland, die Niederlande und Dänemark laufende Gesundheitsausgaben von über 4000 EUR je Einwohner, während in Finnland, Frankreich, Belgien, Österreich und Deutschland die Quote jeweils zwischen 3500 EUR und 4000 EUR je Einwohner lag. Dagegen verzeichneten 2014 neun EU-Mitgliedstaaten durchschnittliche Gesundheitsausgaben von weniger als 1000 EUR je Einwohner, wobei die niedrigsten Ausgaben je Einwohner in Bulgarien (504 EUR je Einwohner) und Rumänien (388 EUR je Einwohner) festgestellt wurden. Das Verhältnis zwischen den höchsten und den niedrigsten Ausgaben je Einwohner in Luxemburg und Rumänien als solches betrug 14,3:1. weltweit: Der Umsatz im Segment Ketchup beträgt 2020 etwa 24.113 Mio. €. Ketchup ist eine Würzsauce auf Tomatenbasis, die z.B Rated Great by Customers. Nearly 4,000 Routes Worldwide. 1.5M Crossings with us a year. Compare all Eurotunnel Routes & Prices. Great Deals. Secure Booking Gemessen an den Ausgaben waren Krankenhäuser in den meisten EU-Mitgliedstaaten die wichtigsten Leistungserbringer Der Anteil von Einzelhandelseinrichtungen und sonstigen Anbietern medizinischer Güter an den Gesundheitsausgaben war oftmals recht hoch unter den EU-Mitgliedsstaaten. Ihr Anteil unterschied sich allerdings um den Faktor 4, wobei die niedrigsten Anteile (unter 10,0 %) für Dänemark und Luxemburg (die mit 9,4 % die niedrigsten Werte verzeichneten) gemeldet wurden. Die meisten EU-Mitgliedstaaten gaben an, dass 2014 auf den Einzelhandel und sonstige Anbieter medizinischer Güter Anteile an den laufenden Gesundheitsausgaben entfielen, die zwischen 10,0 % und 30,0 % lagen, wobei die Anteile in Griechenland, Litauen, Kroatien, Rumänien, Ungarn und der Slowakei leicht höher lagen (zwischen 30,0 % und 35,0 %) und mit 42,4 % ein Höchstwert in Bulgarien erreicht wurde.

Archive:Statistiken zur Gesundheitsversorgung - Statistics

Amt der Europäischen Union (Eurostat) zum Zweck der internationalen Vergleichbarkeit von Gesundheitsausgaben empfohlen wird. Gemäß den dort enthaltenen Definitionen umfassen die Gesundheitsausgaben sämtliche Güter und Leistungen mit dem Ziel der Prävention, Behandlung, Rehabilitation und Pflege, die Kosten der Verwaltung sowie Investitionen der Einrichtungen des Gesundheitswesens. Spaniens Gesundheitsausgaben nehmen zu Bedarf an Langzeitpflege und privater Zusatzversicherung wächst / Von Miriam Neubert Madrid (GTAI) - Wie die Wirtschaft insgesamt erholen sich auch Spaniens Gesundheitsausgaben seit 2014 von dem krisen- und sparbedingten Rückgang. Ihren nominalen Höchststand von 100 Milliarden Euro im Jahr 2010 haben sie 2016 wieder erreicht. Das entsprach einem Anteil. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2017 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für 2017 prognostiziert das Statistische Bundesamt (Destatis) einen. Gesundheitsausgaben erstmals über 300 Milliarden - so die Überschrift. Der Hype dabei aber ist: es sind (und bleiben, da kann jemand drehen und wenden, wie immer er auch will

Gesundheitsausgaben - Anteil am Bruttoinlandsprodukt nach Einkommensgruppe 1995-2020; Konsumausgaben der privaten Haushalte in Österreich für Gesundheitspflege bis 2018; Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit - Jährliches Wachstum in ausgewählten Ländern; Beschäftigte im Bereich geistige Gesundheit Ländereinkommensgruppe 2017 ; Themen Pharmamarkt in der Schweiz Pflege in der Schweiz. Nach Angaben von Eurostat gab das Land 2017 rund 3,3 Milliarden Euro für das Gesundheitswesen aus. Zum Vergleich: Slowenien, das gemessen an der Einwohnerzahl nur halb so groß ist wie der Nachbar, war es 3,5 Milliarden Euro wert. Gemessen am Anteil des Bruttoinlandsproduktes oder auch an den Ausgaben pro Kopf der Bevölkerung belegt Kroatien bei den Gesundheitsausgaben nur einen der hinteren. Die hohen Anteile der Langzeitpflege an den laufenden Gesundheitsausgaben insgesamt in den Niederlanden, Finnland und Schweden schlagen sich in den in Tabelle 5 ausgewiesenen Daten nieder: Die Ausgaben für die Langzeitpflege entsprachen 2014 in den Niederlanden 4,3 % des BIP, in Finnland und Schweden dagegen 4,0 % bzw. 3,5 %. Dänemark (2,8 %), Belgien (2,6 %) und Irland (2.2 %) meldeten als einzige EU-Mitgliedstaaten einen Anteil der Langzeitpflege an den gesamten Gesundheitsausgaben von mehr als 2,0 %, während Frankreich, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Luxemburg und Österreich jeweils Anteile meldeten, die sich zwischen 1,5 % und 1,9 % bewegten. Dreizehn Mitgliedstaaten (keine Daten für Malta) gaben an, dass die Langzeitpflegeausgaben 2014 weniger als 1,0 % ihres BIP entsprachen; in Zypern, Kroatien, Griechenland, Rumänien, der Slowakei und Bulgarien (wo mit 0,01 % des BIP der niedrigste Wert verzeichnet wurde) sank dieser Anteil auf 0,2 % oder weniger.

Video: Gesundheitsausgaben im Jahr 2015 um 4,5 % gestiegen

Die Gesundheitsausgaben in Österreich - Sozialministeriu

Qualitätsbericht - Gesundheitsausgabenrechnung

Eurostat Gesundheitsausgaben: Österreich liegt in EU auf dem vierten Platz. Pro Kopf wurden im Jahr 2015 in Österreich 3.149 Euro für Gesundheit ausgegebe Wie Abbildung 5 zu entnehmen ist, wies der Anteil der Langzeitpflegeleistungen (unter Einbeziehung sowohl der gesundheitlichen als auch der sozialen Komponente der Langzeitpflege) an den laufenden Gesundheitsausgaben 2014 in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten enorme Unterschiede auf. In sechs EU-Mitgliedstaaten (Zypern, Kroatien, Rumänien, Griechenland, die Slowakei und Bulgarien) machte die Langzeitpflege weniger als 3,0 % der laufenden Gesundheitsausgaben aus. Der nächst geringere Anteil wurde für Estland verzeichnet (5,4 %), während der Anteil in vier weiteren Mitgliedstaaten (keine Daten für Malta) ebenfalls unter 10,0 % lag. Beinahe die Hälfte der Mitgliedstaaten meldeten einen Anteil der Langzeitpflege an den Gesundheitsausgaben zwischen 10,0 % und 30,0 %. Am anderen Ende der Skala stieg dieser Anteil auf beinahe ein Drittel (31,3 %) in Schweden und auf beinahe vier Fünftel (39,1 %) in den Niederlanden an und erreichte einen Höchstwert von 41,9 % in Finnland. Unter den EFTA-Ländern wurde auch für Norwegen (35,0 %) ein Anteil der Langzeitpflege an den Gesundheitsausgaben von mehr als 30,0 % gemeldet.

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland wachsen stärker als die deutsche Wirtschaftsleistung. Nach einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) beliefen sich die Ausgaben für die Gesundheitsversorgung im Jahr 2015 auf rund 344,2 Milliarden Euro. Gemessen an der Gesamtbevölkerung in Deutschland entspricht dies je Einwohner Gesundheitsausgaben in Höhe von 4.213 Euro. Das waren 15. Gesundheitsausgaben - ausgewählte Funktionen der Gesundheitsversorgung nach Leistungserbringern. Schlagen Sie einen Datensatz vor. Gibt es Daten, die auf dem Portal nicht fehlen sollten

3,5 (%) in 2017. Level of current health expenditure expressed as a percentage of GDP. Estimates of current health expenditures include healthcare goods and services consumed during each year. This indicator does not include capital health expenditures such as buildings, machinery, IT and stocks of vaccines for emergency or outbreaks Es muss darauf hingewiesen werden, dass in diesem Artikel keinerlei Daten für Malta vorliegen und für das Vereinigte Königreich keine Daten über die Gesundheitsausgaben nach Leistungserbringern verfügbar sind. Aus diesem Grund können keine Daten für die EU-28 berechnet werden.

Anstieg der Gesundheitsausgaben um durchschnittlich 5,2 Prozent06.04.2011Die Gesundheitsausgaben sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden im Vergleich zu de Das ungarische Gesundheitswesen steht vor dem Kollaps: Personalmangel, geringe Gehälter und schlechte Arbeitsbedingungen. Viele Mediziner zieht es deshalb zum Arbeiten ins Ausland und zum Protest. Für Langzeitpflegeleistungen wurden 2014 in der Hälfte der EU-Mitgliedstaaten (abermals keine Daten für Malta) weniger als 10,0 % der laufenden Gesundheitsausgaben aufgewendet; diese relativ geringen Anteile könnten darauf zurückzuführen sein, dass die Langzeitpflege großenteils unentgeltlich von Familienangehörigen übernommen wird. In Irland, Luxemburg, Dänemark und Belgien wurden dagegen mehr als ein Fünftel der Gesundheitsausgaben für Langzeitpflege aufgewendet, in Schweden waren es mehr als ein Viertel und in den Niederlanden ganze 27,2 %; in Norwegen wurde sogar ein noch höherer Anteil (28,7 %) verzeichnet. Hierbei ist hervorzuheben, dass es aufgrund von Einschränkungen bei der Datenerstellung schwierig ist, zwischen medizinischen und sozialen Komponenten der Langzeitpflege zu unterscheiden, was sich zwangsläufig auch auf den Ländervergleich auswirkt. Eine Analyse der Ausgaben für die Langzeitpflege, die deren gesundheitlichen/medizinischen Komponenten ebenso Rechnung trägt wie den sozialen, erfolgt im weiteren Verlauf dieses Artikels.

Daten - Eurostat - European Commissio

Unter den EU-Mitgliedstaaten entfiel 2014 in der Regel ein kleiner Teil der Finanzierung der Gesundheitsversorgung auf freiwillige Versicherungssysteme. Ihr relativer Anteil erreichte mit 14,8 % einen Höchstwert in Slowenien, während zweistellige Werte für Frankreich (13,7 %) und Irland (12,7 %) verzeichnet wurden. Der nächsthöhere Anteil für diese Finanzierungsquelle wurde dagegen in Kroatien (8,1 %) gemeldet. In sieben Mitgliedstaaten entfielen 2014 weniger als 1,0 % der Finanzierung der Gesundheitsausgaben auf freiwillige Versicherungssysteme, wobei die geringsten Anteile für die Tschechische Republik, Estland und Rumänien (jeweils 0,2 %) verzeichnet wurden. Mit der Entwicklung der weltweiten Gesundheitssysteme wird auf zahlreiche Faktoren reagiert, unter anderem die neue Medizintechnik und den Wissenszuwachs, neue Gesundheitsdienste und besserer Zugang zu ihnen, Änderungen in der Gesundheitspolitik zur Bekämpfung bestimmter Krankheiten und zum Umgang mit demografischen Entwicklungen, neue Organisationsstrukturen sowie komplexere Finanzierungsmechanismen. Der Zugang zur Gesundheitsversorgung und umfangreichere Wahlmöglichkeiten für die Patienten werden jedoch zunehmend unter dem Aspekt der finanziellen Nachhaltigkeit betrachtet. Viele der Herausforderungen, denen sich die Regierungen in der gesamten EU gegenübersehen, werden im Weißbuch der Europäischen Kommission mit dem Titel „Gemeinsam für die Gesundheit: Ein strategischer Ansatz für die EU für 2008-2013“ (KOM(2007) 630 endg.) dargelegt. Ihm liegen Schlussfolgerungen des Rates zum Thema „Gemeinsame Werte und Prinzipien in den Europäischen Union-Gesundheitssystemen“ (2006/C 146/01) zugrunde. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl waren die Langzeitpflegeausgaben 2014 in Euro ausgedrückt unter den EU-Mitgliedstaaten in den Niederlanden (1700 EUR je Einwohner) und Schweden (1600 EUR je Einwohner) am höchsten; von den EFTA-Ländern erfassten lediglich die Schweiz (1800 EUR je Einwohner) und Norwegen (2400 EUR je Einwohner) höhere Anteile als die für die übrigen Mitgliedstaaten gemeldeten. In insgesamt zehn EU-Mitgliedstaaten beliefen sich die Langzeitpflegeausgaben je Einwohner 2014 auf weniger als 100 EUR, wobei drei von ihnen (Rumänien, die Slowakei und Bulgarien) durchschnittliche Ausgaben von weniger als 10,0 EUR je Einwohner verbuchten.

Laufende Gesundheitsausgaben liegen 2016 bei 36,9 Mrd. Euro; 41,5% entfallen auf stationäre Versorgung. Eurostat und WHO revidierte Fassung des Manuals (A System of Health Accounts, 2011 Edition) vor. Die laut Durchführungsverordnung der Europäischen Kommission (EU 2015/359) von den EU-Mitgliedstaaten verpflichtend zu erhebenden Daten umfassen die laufenden Gesundheitsausgaben, also. Private Gesundheitsausgaben, insgesamt 2.913 4.212 5.271 6.982 7.181 7.658 7.962 8.068 8.472 8.783 9.289 9.661 10.073 10.513 10.895 11.253 11.416 2) Die Gesundheitsausgaben laut System of Health Accounts (OECD) enthalten auch Ausgaben für Langzeitpflege. 3) Enthalten sind auch stationäre Gesundheitsdienstleistungen in Pflegeheimen

Die laufenden Gesundheitsausgaben beliefen sich für Österreich für das Jahr 2017 auf 38,107 Mrd. Euro (entspricht 10,3 % des BIP) (Tab. 1), wobei die Statistik zeigt, dass sich die Ausgaben seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt haben; der Anteil am BIP ist allerdings nur um etwa einen Prozentpunkt gestiegen.Die Gesundheitsausgaben pro Kopf betrugen im Jahr 2015 durchschnittlich 3.800 Euro Eurostat produziert und veröffentlicht regelmäßig Daten über Gesundheitsausgaben im Rahmen des Europäischen Systems der integrierten Sozialschutzstatistik (ESSOSS). Eurostat produit et publie régulièrement des données en rapport avec les dépenses de santé dans le cadre du système européen de statistiques intégrées de la protection sociale (SESPROS) 7.1.1 Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben insgesamt, öffentlicher und privater Sektor, 2007 1. Die Gesundheitsausgaben beziehen sich nicht auf die gebietsa nsässige Bevölkerung, sondern auf die versicherte Bevökerung. 2. Laufende Gesundheitsausgaben. 0 1 000 2 000 3 000 4 000 5 000 6 000 7 000 7 290 4 763 4 417 4 162 3 895 3 837 3 763 3 601 3 595 3 588 3 512 3 424 3 323 3 319 3 137 2 992 2 984 2. Keine glänzende Bilanz: Deutschland leistet sich mit das teuerste Gesundheitssystem und ist trotzdem bei der Lebenserwartung Schlusslicht in Westeuropa. Irgendetwas läuft hier ganz gewaltig schief

Gemäß internationaler Vorgaben von WHO, Eurostat und OECD umfassen die Gesundheitsausgaben Güter und Leistungen, bei denen es um Vorbeugung, Behandlung, Wiedereingliederung und Pflege sowie um. Die Gesundheitsausgaben entsprachen 11,6 % des Bruttoinlandsproduktes, im Vorjahr lag dieser Wert bei 11,7 %. Der leichte Rückgang dieses Indikators ist auf den starken Anstieg der Wirtschaftsleistung nach dem Krisenjahr 2009 zurückzuführen. Der Zuwachs der Gesundheitsausgaben im Jahr 2010 entspricht in etwa dem durchschnittlichen jährlichen Wachstum zwischen 2000 und 2009 von 3,0 %. Gesundheitsausgaben in Pakistan expandieren Medizintechnikeinfuhren legen deutlich zu / Von Robert Espey Dubai (GTAI) - Investitionen im pakistanischen Gesundheitssektor zeigen einen positiven Trend, bleiben aber völlig unzureichend. Die Defizite im Gesundheitswesen sind gewaltig. Die letzten Statistiken über die pakistanischen Gesundheitsausgaben beziehen sich auf das Fiskaljahr 2015/16. Gesundheitsausgaben im Jahr 2013 bei 314,9 Milliarden Euro. Wiesbaden - Im Jahr 2013 wurden insgesamt 314,9 Milliarden Euro für Gesundheit in Deutschland ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bedeutet dies einen Anstieg von 12,1 Milliarden Euro oder 4,0 % gegenüber dem Jahr 2012. Auf jeden Einwohner entfielen 3 910. Die höchsten laufenden Gesundheitsausgaben im Verhältnis zum BIP verzeichneten unter den EU-Mitgliedstaaten Schweden, Frankreich, Deutschland und die Niederlande

Um den Stellenwert der Gesundheitsausgaben in der österreichischen Volkswirtschaft beurteilen zu können bzw. um eine internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten werden die Gesundheitsausgaben nach der OECD Methodik System of Health Accounts berechnet und in Relation zum Bruttoinlandsprodukt dargestellt. Todesursachen 2016: 2017: 2018: Gestorbene insgesamt: 80.669: 83.270: 83.975. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2016 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für 2017 prognostiziert das Statistische Bundesamt (Destatis) einen Anstieg der Gesundheitsausgaben gegenüber 2016 um 4,9 % auf 374,2 Milliarden Euro 2005 2010: 2015 2017: 2018 Medianes Äquivalenznettohaushaltseinkommen: EUR 9.417 11.963 7.520 7.600 7.863 Armuts- und Ausgrenzungsgefährdungsquote % der Gesamtbev. Den zweitbedeutendsten Leistungserbringer (gemessen an den Ausgaben) bildeten in der Regel ambulante Einrichtungen, deren Anteil an den Gesundheitsausgaben 2014 zwischen 11,4 % in Rumänien und über 30,0 % in Dänemark und Deutschland lag, während in Belgien ein Höchstwert von beinahe einem Drittel (32,1 %) aller Gesundheitsausgaben erreicht wurde. In Liechtenstein entfielen auf ambulante Einrichtungen 32,1 % aller Gesundheitsausgaben.

Gesundheitsausgaben erstmals mehr als eine Milliarde Euro pro Tag Pflegestärkungsgesetz brachte Steigerung Die Gesundheitsausgaben haben im vergangenen Jahr in Deutschland die Marke von einer Milliarde Euro pro Tag überschritten&period Gesundheitsausgaben der sozialen Pflegeversicherung deutlich gestiegen. Ausgabenwachstum um 25,5 Prozent. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik beliefen sich die Gesundheitsausgaben in Bayern im Jahr 2017 auf 58,8 Mrd. Euro, 4,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Überdurchschnittlich stark gestiegen sind vor allem die Ausgaben. 287 Milliarden Euro Gesundheitsausgaben im Jahr 201005.04.2012Die Gesundheitsausgaben haben im Jahr 2010 mit 287 Milliarden Euro ihr bisheriges Rekordhoch erreicht

Über 80% neue Produkte zum Festpreis; Das ist das neue eBay. Finde ‪eurostat‬! Schau Dir Angebote von ‪eurostat‬ auf eBay an. Kauf Bunter zu den Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern für fünf Bundesländer nach einem länderübergreifenden Ansatz. Janika Weigel, Susanne Meise, Dr. Bernd Richter Gesundheitsausgaben im Ländervergleich 2008 bis 2012 - Realisierung eines länder- übergreifenden Ansatze

Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt lag 2013 bei 11,2 %. Im Jahr 2012 hatte dieser Wert 11,0 % betragen (2011: 10,9 %). Der leichte Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist durch. der Europäischen Union (Eurostat) entwickelten Rechen - standard. Das SHA stellt einen einheitlichen Rahmen für die Begriffsabgrenzungen, Gliederungsmerkmale und Zuordnungskriterien in nationalen Gesundheitsausga- benrechnungen (GAR) bereit. Demnach werden zu den Gesundheitsausgaben alle Ausgaben für Aktivitäten oder Güter gezählt, die von Einrichtungen und Individuen durchgeführt oder. Steigende Gesundheitsausgaben in den Ländern. Zunahme der Gesundheitsausgaben um durchschnittlich 4,2 Prozent. Nach Berechnungen durch die AG GGRdL liegen die Gesundheitsausgaben im Jahr 2014 zwischen 6,8 Mrd. Euro in Hamburg und 71,0 Mrd. Euro in Nordrhein-Westfalen. Die Pro-Kopf-Ausgaben waren mit 4 233 Euro in Brandenburg am höchsten und. Dieser Abschnitt stellt Daten zu verschiedenen Aspekten der Gesundheitssysteme vor, wie Gesundheitsausgaben, personelle und technische Gesundheitsressourcen, Gesundheitsmaßnahmen in Krankenhäusern und außerhalb von Krankenhäusern (zu Behandlungen und präventiven Maßnahmen), Medikamenteneinnahme und ungedeckter Bedarf an Gesundheitsdienstleistungen Auf Beiträgen beruhende Pflichtversicherungssysteme und gesetzlich vorgeschriebene medizinische Sparkonten (die im Allgemeinen Teil des Sozialversicherungssystems sind) brachten 2014 mehr als drei Viertel der gesamten Gesundheitsausgaben in Deutschland (78,00 %), der Slowakei (76,2 %) und den Niederlanden (75,8 %) auf, in Spanien, Portugal, Zypern, Italien, Irland, dem Vereinigten Königreich und Schweden waren es dagegen weniger als 5,0 %. Demgegenüber meldeten Italien (75,5 %), das Vereinigte Königreich (79,5 %), Schweden (83,4 %) und Dänemark (84,2 %), dass mehr als drei Viertel ihrer laufenden Gesundheitsausgaben insgesamt von staatlichen Versicherungssystemen übernommen wurden, während in Portugal, Spanien und Irland Anteile von 65,0 % bis 70,0 % verzeichnet wurden.

Österreich liegt bei staatlichen Gesundheitsausgaben in der EU an vierter Stelle. Wie aus einer Statistik von Eurostat von heute hervorgeht, hatte Österreich 2015 einen Anteil von 8,0 Prozent. Gesundheitsausgaben 2012 gestiegen. Erstellt: 07. April 2014 ; Die Ausgaben für Gesundheit überstiegen in Deutschland im Jahr 2012 erstmals die Marke von 300 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilte, waren sie mit einem Wert von 300,4 Milliarden Euro um 6,9 Milliarden Euro oder 2,3 % höher als 2011. Auf jeden Einwohner.

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2015 auf gut 344 Mrd. €. Das sind über 4 200 € je Einwohner und entspricht einem Anteil von über 11 % des Bruttoinlandproduktes (BIP). Mehr als jeder neunte Euro wurde somit für Gesundheit ausgegeben. Im Vergleich zu 2014 stiegen die Gesundheitsausgaben um 15 Mrd. € oder 4,5 %. Damit nahmen die Gesundheitsausgaben das vierte. OECD.Stat enables users to search for and extract data from across OECD's many databases Bei preisbereinigter Wiedergabe der Ausgaben in Kaufkraftstandards (KKS) fielen diese Unterschiede geringer aus: Die Niederlande (3800 KKS je Einwohner), Deutschland (3900 KKS je Einwohner) und Luxemburg (4100 KKS je Einwohner) meldeten die höchsten Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben ausgedrückt in KKS, während Lettland (991 KKS je Einwohner) und Rumänien (809 KS je Einwohner) die niedrigsten Quoten verzeichneten und die einzigen EU-Mitgliedstaaten waren, in denen die Gesundheitsausgaben unter dem Schwellenwert von 1000 KKS je Einwohner lagen. Unter Berücksichtigung der Unterschiede im Preisniveau betrug das Verhältnis zwischen den höchsten und den niedrigsten Gesundheitsausgaben je Einwohner in Luxemburg und Rumänien nur noch 5,1:1.

Die Statistik zeigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Griechenland im Zeitraum 1980 bis 2018 und Prognosen bis zum Jahr 2024. Im Jahr 2018 betrug das Bruttoinlandsprodukt in Griechenland rund 218,2 Milliarden US-Dollar Die Gesundheitsausgaben betrugen damit 11,3 % des Bruttoinlandsproduktes. In den beiden Vorjahren lag dieser Wert noch bei 11,5 % (2010) beziehungsweise 11,8 % (2009). Der fortgesetzte Rückgang ist auf die anhaltend starke Wirtschaftleistung zurückzuführen, während sich das Wachstum der Gesundheitsausgaben in den beiden letzten Jahren stetig abschwächte. Im Jahr 2011 lag der Anstieg der. Mit dem SHA 2011 wird eine Reihe von Änderungen und Verbesserungen gegenüber dem SHA 1.0 eingeführt. Es wird eine dreiachsige Beziehung gestärkt, die den Grundstein für das SHA und seine Beschreibung von Gesundheits- und Langzeitpflegeausgaben bildet. Das SHA 2011 bietet eine umfassendere Abdeckung innerhalb der funktionalen Klassifikation in Bereichen wie etwa Prävention und Langzeitpflege, ein genaueres Bild des Universums der Gesundheitsdienstleister sowie einen konkreteren Ansatz für die Nachverfolgung der Finanzierung im Gesundheitssektor.

Der Anteil der gesamten Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt stieg von 7,1 Prozent im Jahr 1975 auf zwölf Prozent im Jahr 2011 (Trading Economics 2012, Eurostat). In Deutschland wurden im selben Jahr 11,1 Prozent des BIP für Gesundheit aufgewendet (Eurostat 2012). Im Jahr 2011 stiegen die jährlichen Gesundheitsausgaben auf 4.307 Euro pro Kopf an. In der Europäischen Union werden nur. Verordnung (EU) 2015/359 vom 4. März 2015 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1338/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf Statistiken über die Kosten der Gesundheitsversorgung und ihre Finanzierung ebnet den Weg für die Datensammlung über die Gesundheitsausgaben nach der Methodik des SHA 2011. Die Verordnung gilt für Daten ab dem Bezugsjahr 2014; daher stellen die in diesem Artikel dargelegten Informationen erstmalig einen harmonisierten Datensatz auf der Grundlage dieser neuen Methodik dar. Es ist zu beachten, dass in einigen bestimmten Fällen die EU-Mitgliedstaaten und Drittländer in der Lage gewesen sind, historische Daten vorzulegen, die sich auf ein oder mehrere Jahre vor dem Bezugszeitraum 2014 beziehen; diese Daten werden in der Online-Datenbank von Eurostat präsentiert. den Gesundheitsausgaben, zum Gesundheitspersonal oder zu Krankenhäusern, ist darüber hin-aus über das Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes erhältlich (www.gbe-bund.de). Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Demographie 1.1 Bevölkerungsentwicklung in Deutschland 1.2 Bevölkerungsentwicklung in ausgewählten Staaten 1.3 Bevölkerung in Deutschland nach Gebiet und Altersgruppen 1. Die Gesundheitsausgaben sind im vierten Jahr in Folge stärker gestiegen als das Bruttoinlandsprodukt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, beliefen sich die Ausgaben im Jahr 2015 auf 344,2 Milliarden Euro oder 4.213 Euro (2005: 2.980 Euro) je Einwohner. Das entspricht einem Anteil von 11,3 Prozent des Bruttoinlandproduktes. Mehr als jeder neunte Euro wurde somit für Gesundheit. Im März 2014 wurde das dritte mehrjährige Aktionsprogramm der Union im Bereich der Gesundheit für den Zeitraum 2014–2020 angenommen (Verordnung (EU) Nr. 282/2014) das den Titel „Gesundheit für Wachstum“ trägt. In diesem neuen Programm wird der Zusammenhang zwischen Gesundheit und wirtschaftlichem Wohlergehen betont, da die Gesundheit des Einzelnen unmittelbaren Einfluss auf wirtschaftliche Faktoren wie die Produktivität, das Arbeitskräfteangebot und das Humankapital hat. Weitere Informationen hierzu finden sich in dem einführenden Artikel zu den Gesundheitsstatistiken.

Datenbasis: Eurostat [17] Frauen Männer . Abbildung 10.2 Entwicklung der durchschnittlichen statis-tischen Lebenserwartung bei Geburt in 28 Staaten der EU, 1991 bis 2012 (oder letztes verfügbares Jahr) Datenbasis: Eurostat [17] Minimum Maximum EU28 Deutschland . und für Männer 78,6 Jahre - eine Differenz von imme (in % der laufenden Gesundheitsausgaben) Quelle: Eurostat (hlth_sha11_hp) Abbildung 5: Langzeitpflegeausgaben als Prozent der laufenden Gesundheitsausgaben, 2014 (in %) Quelle: Eurostat (hlth_sha11_hc) Tabelle 5: Langzeitpflegeausgaben, 2014 Quelle: Eurostat (hlth_sha11_hp) In diesem Artikel werden wichtige Statistiken zu den Kosten- und Finanzierungsaspekten der Gesundheitsversorgung in der. Für Malta sind in diesem Artikel keine Daten verfügbar; gleiches gilt für das Vereinigte Königreich in Bezug auf die Gesundheitsausgaben nach Kostenträgern. Daher werden in diesem Artikel keine Daten für die EU-28 ausgewiesen. Sofern verfügbar, werden zudem Daten für die vier EFTA-Länder ausgewiesen.

Abbildung 1 zeigt eine Analyse der Gesundheitsausgaben nach Kostenträgern, in der zwischen staatlichen Versicherungssystemen, auf Beiträgen beruhenden Pflichtversicherungssystemen, freiwilligen Versicherungssystemen und Selbstzahlungen der privaten Haushalte unterschieden wird. Abgesehen von Zypern überstiegen 2014 in allen EU-Mitgliedstaaten (keine Daten für Malta) die kombinierten Ausgaben von staatlichen Versicherungssystemen und auf Beiträgen beruhenden Pflichtversicherungssystemen die kombinierten Ausgaben von freiwilligen Versicherungssystemen und Selbstzahlungen der privaten Haushalte. Dies traf ebenfalls auf die drei EFTA-Länder in Abbildung 1 zu (keine Daten für Liechtenstein). In den meisten Mitgliedstaaten herrschten entweder staatliche Versicherungssysteme oder auf Beiträgen beruhende Pflichtversicherungssysteme vor. Lediglich in einer begrenzten Zahl von Fällen waren diese beiden Arten von Kostenträgern relativ gleich stark vertreten, zum Beispiel in Griechenland oder in Österreich. Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen. Die Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen (GGR) liefern Daten über die quantitative Bedeutung der Gesundheitswirtschaft, indem jährlich Ergebnisse zum Gesundheitspersonal, zu den Gesundheitsausgaben und zur Bruttowertschöpfung und den Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft bereitgestellt werden Gesundheitsausgaben in Österreich laut System of Health Accounts - Ergebnisse. Inzwischen liegt eine - von OECD, Eurostat und WHO - revidierte Fassung des Manuals (A System of Health Accounts, 2011 Edition) vor. Im Projektjahr 2015/2016 wurden - entsprechend der Durchführungsverordnung der Europäischen Kommission (EU 2015/359) - die Gesundheitsausgaben für Österreich. Gesundheitsausgaben pro Kopf (Euro) 2.374 2.797 Gesundheitsausgaben (in % des BIP) 9,2 9,9 Öffentlicher Anteil an den Gesundheitsausgaben (in %) 71 79 Anteil der privaten Gesundheitsausgaben (in % der Gesundheitsausgaben) 4) 24 15 Todesfälle behandelbarer Krankheiten bei Frauen (auf 100.000 Einwohner) 64,4 97, Eurostat; Home; Just released. News releases. 15/05/2020 . Euro area international trade in goods surplus €28.2 bn. Euro area: In March 2020, the COVID-19 containment measures widely introduced by the Member States had a significant impact on international trade in goods. The first estimate for euro area (EA19) exports of goods to the rest of the world in March 2020 was €193.3 billion, a.

Die Europäische Union (EU) ist mit einem nominalen Bruttoinlandsprodukt von 16.518 Mrd. US-Dollar (2016, Internationaler Währungsfonds) die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt und repräsentiert 22,8 % der globalen Wirtschaftsleistung. Für einige Zeit war die EU insgesamt die weltgrößte Volkswirtschaft, musste diesen Rang jedoch Mitte der 2010er Jahre an die Vereinigte Staaten von. Österreich liegt bei staatlichen Gesundheitsausgaben in der EU an vierter Stelle. Wie aus einer Statistik von Eurostat hervorgeht, hatte Österreich 2015 einen Anteil von 8,0 Prozent, gleichauf. Die häufigste Todesursache in Europa und den übrigen Industrienationen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Kosten. Die Ergebnisse der Gesundheitsausgaben- und Finanzierungsrechnung folgen dem Konzept des System of Health Accounts, welches von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) zum Zweck der internationalen Vergleichbarkeit von Gesundheitsausgaben empfohlen wird. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2015 auf 344,2 Milliarden Euro oder 4 213 Euro je Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 11,3 % des Bruttoinlandproduktes. Mehr als jeder neunte Euro wurde somit für Gesundheit ausgegeben Leistungen der kurativen und der rehabilitativen Gesundheitsversorgung machten in den meisten EU-Mitgliedstaaten mehr als die Hälfte der laufenden Gesundheitsausgaben aus

Von den EU-Mitgliedstaaten wendete Finnland mit einem Anteil von 41,9 % der laufenden Gesundheitsausgaben den höchsten Anteil für die Langzeitpflege auf - Überschreiten Milliardengrenze Bild vergrößern WIESBADEN - Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2017 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für 2017 prognostiziert das Statistische Bundesamt (Destatis) einen Anstieg der Gesundheitsausgaben gegenüber 2016 um 4,9 % auf 374,2 Milliarden Euro Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt lag 2013 bei 11,2 %. Im Jahr 2012 hatte dieser Wert 11,0 % betragen (2011: 10,9 %). Der leichte Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist durch den stärkeren Anstieg der Gesundheitsausgaben im Vergleich zur Wirtschaftsleistung zu erklären. Die gesetzliche Krankenversicherung war 2013 der größte Ausgabenträger im Gesundheitswesen. Ihre. Blättern in den amtlichen EU-Statistiken: Pro-Kopf-BIP, Gesamtbevölkerung, Arbeitslosenquote usw. Öffentliche EU-Meinungsumfragen auf Eurobaromete Österreich liegt beim BIP-Anteil an den Gesundheitsausgaben weiter im Spitzenfeld der EU. Und das obwohl die Ausgaben laut Eurostat sogar leicht gesunken sind. Österreich lag im Hinblick auf die Gesundheitsausgaben nach vorläufigen Daten von Eurostat 2017 EU-weit an dritter Stelle. Höhere Gesundheitsausgaben verzeichneten nur Deutschland (11,25 Prozent) und Schweden (11,02 Prozent) - vom.

Im Februar 2013 verabschiedete die Europäische Kommission eine Mitteilung mit dem Titel „Sozialinvestitionen für Wachstum und Zusammenhalt“ (COM(2013) 83 final). Mit der Mitteilung soll in erster Linie gewährleistet werden, dass die Sozialschutzsysteme an die Bedürfnisse in der jeweiligen Lebenssituation der Menschen angepasst werden. Weitere Schwerpunkte sind einfachere und gezieltere sozialpolitische Strategien, die Sicherung angemessener und nachhaltiger Sozialschutzsysteme und die Aktualisierung der Strategien zur aktiven Inklusion in den EU-Mitgliedstaaten. Dieser Hintergrundartikel enthält Statistiken zu den Gesundheitsausgaben und bietet weiterführende Informationen zum Datenumfang, zum Rechtsrahmen, der angewandten Methodik und den damit in Zusammenhang stehenden Begriffen und Definitionen.

Lediglich Israel, Japan und Mexiko haben seit 2010 eine höhere Anstiegsrate ihrer Gesundheitsausgaben. Chile und Korea sind die einzigen Staaten, in denen die Gesundheitsausgaben seit 2005 jährlich um mehr als 5% anstiegen. Um ein vollständiges Bild zu erhalten, gilt es aber auch, die privaten Aufwendungen zur sozialen Sicherung sowie entsprechende steuerliche Begünstigungen zu beachten. Eurostat, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben zusammen einen Rahmen für die gemeinsame Datensammlung über die Gesundheitsversorgung festgelegt. Die gesammelten Daten beziehen sich auf die Gesundheitsausgaben nach der Methodik des Systems der Gesundheitskonten (SHA). Quelle: EUROSTAT, OECD . GESUNDHEITSAUSGABEN 2018 * im EU-Vergleich . Gesundheitsausgaben in % des BIP. keine Daten verfügbar. Author: Ralph.Brunner@wko.at Created Date: 5/12/2020 3:50:28 PM.

Aktuelle Eurostat-Statistiken zu den Gesundheitsausgaben. Die laufenden Gesundheits­ausgaben in Deutschland entsprachen 2017 rund 11,25 % des Brutto­inlands­produkts.Gemessen an der Wirtschafts­leistung gab Deutschland damit von allen 28 EU-Staaten nach Frankreich (11,31 %) den zweithöchsten Anteil für sein Gesund­heits­system aus.EU-weit hatte Rumänien mit 5,16 % den niedrigsten. Gesundheitsausgaben nach Funktionen Datenlieferant. Eurostat » Beschreibung. Gesundheitsausgaben nach Funktionen EUROVOC-Bereiche. Gesundheit, Bevölkerung und Gesellschaft, Bildung, Kultur und Sport. Ressourcen Herunterladen Download dataset in TSV format (unzipped) TSV Herunterladen Download dataset in TSV format ZIP Herunterladen Download dataset in SDMX-ML format ZIP Dokumentation.

D ie Gesundheitsausgaben haben im vergangenen Jahr in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der europäischen Statistikbehörde Eurostat erarbeitet wurde. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland lagen 2013 abzüglich der Investitionen in den Gesundheitssektor bei 11,0% des BIP (Abb. 2) und damit weit über dem OECD-Schnitt von 8,9%. Im Jahr 2003 hatten die Gesundheits-ausgaben noch bei 10,3% des BIP gelegen. Die Ausgaben sind im vergangenen Jahrzehnt also etwas schneller gestiegen als die Wirtschaftsleistung. Gemessen an der Wirtschaftskraft sind.

Mit 5.200 Euro Gesundheitsausgaben pro Einwohner liegt Schweden knapp vor Dänemark und Luxemburg mit jeweils 5.100 Euro pro Einwohner. Österreich belegt mit 4.371 Euro hier den 6. Rang. Im EU-Schnitt sind es 2.887 Euro. Weniger als 7,5 Prozent des BIP machten die Ausgaben laut Eurostat in zwölf EU-Mitgliedsstaaten aus. In Rumänien wurde mit. Trotz des Anstieges der Gesundheitsausgaben ist ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zu 2006 gesunken (2006: 10,5%). (WHO) und dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) zum Zweck der internationalen Vergleichbarkeit von Gesundheitsausgaben empfohlen wird. Gemäß den dort enthaltenen Definitionen umfassen die Gesundheitsausgaben sämtliche Güter und Leistungen.

Im Jahr 2014 sind insgesamt 328 Milliarden Euro für Gesundheit in Deutschland ausgegeben worden. Dies bedeute einen Anstieg um 4,2 Prozent oder 13,3 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2013. Gesundheitsausgaben (% des BIP), Gesundheitsausgaben pro Kopf (PPK), Gesamtausgaben für das Gesundheitswesen, Gesundheitsausgaben, insgesamt (zu konstanten Preisen, US$), General government expenditure on health as a share of current health expenditure, Private Gesundheitsausgaben (% der gesamten Gesundheitsausgaben), Gesamtstaatliche. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt betrug magere 3,1 Prozent. Staatliche Stelle trugen 2015/16 etwa 34 Prozent beziehungsweise 3 Milliarden US$ zur Finanzierung des Gesundheitswesens bei. Aus Mitteln der Zentralregierung wurden nur 9 Prozent der Gesundheitskosten gedeckt. Die Provinzregierungen kamen auf 21 Prozent, Distriktregierungen auf 4 Prozent. Private Zahlungen. OECD Health Statistics 2019. The main OECD Health database includes more than 1200 indicators covering all aspects of health systems for the 36 OECD member countries, as well as key partners. Access time series in 12 datasets, and the full list of indicators in various languages. The full information on definitions, sources and methods is also available in one single user-friendly document. Die in Deutschland beliefen sich im Jahr 2015 auf 344,2 Milliarden Euro oder 4 213 Euro je Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 11,3 % des Bruttoinlandproduktes. Mehr als jeder neunte Euro wurde somit für Gesundheit ausgegeben. Im Vergleich zu 2014 stiegen die Gesundheitsausgaben um 15,0 Milliarden Euro oder 4,5 %

Mit seinen Gesundheitsausgaben liegt Italien laut Eurostat immer noch über dem europäischen Durchschnitt. Gerade in der derzeit so wichtigen Intensivmedizin aber ist das Land schlecht. Der Anteil der laufenden Gesundheitsausgaben, die durch Hilfsleistungen der Gesundheitsversorgung (wie Laboruntersuchungen oder Krankentransporte) verursacht wurden, unterschied sich in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten ganz erheblich und reichte 2014 von 1,8 % in den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich bis hin zu 9,1 % in Kroatien, wobei für Estland (10,3 %), Zypern (10,8 %), Lettland (11,2 %) und die Tschechische Republik (12,3 %) jeweils zweistellige Werte verzeichnet wurden, die über diesem Bereich lagen. Athen - In Griechenland haben die Patienten 2014 mehr als ein Drittel der Gesundheitsausgaben aus eigener Tasche bezahlt. 59,1 Prozent der Gesundheitsausgaben.. (in % der laufenden Gesundheitsausgaben) - Quelle: Eurostat (hlth_sha_hc) Tabelle 3: Gesundheitsausgaben nach Leistungserbringern, 2009 (in % der laufenden Gesundheitsausgaben) - Quelle: Eurostat (hlth_sha_hp) Tabelle 4: Indikatoren zur Gesundheitsversorgung, 2000, 2009 und 2010 (pro 100 000 Einwohner) - Quelle: Eurostat (hlth_rs_prs), und (hlth_co_disch2t) Abbildung 2: Zahl der. Eine Analyse nach Leistungserbringern zeigt, dass auf Krankenhäuser 2014 in der Regel der höchste Anteil der laufenden Gesundheitsausgaben entfiel; dieser rangierte zwischen einem Anteil von 29,5 % aller Ausgaben in Deutschland und einem Anteil von 47,9 % in Estland. Deutschland und Bulgarien waren die einzigen EU-Mitgliedstaaten (keine Daten für Malta oder das Vereinigte Königreich), deren höchster Anteil an den Gesundheitsausgaben nicht auf Krankenhäuser entfiel. Denn in Deutschland entfielen 31,1 % aller Gesundheitsausgaben auf ambulante Einrichtungen, während in Bulgarien der Anteil des Einzelhandels und sonstiger Anbieter medizinischer Güter an den gesamten Gesundheitsausgaben bei 42,4 % lag.

Die Gesundheitsausgaben in Österreich. Um die Gesundheitsausgaben in Österreich in umfassender Weise darzustellen und gleichzeitig die internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten, beauftragt das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz die Statistik Austria, die Gesundheitsausgaben nach der Methode System of Health Accounts (SHA) zu erheben und. Die Daten in diesem Artikel werden systematisch für das Bezugsjahr 2014 präsentiert. Die EU-Mitgliedstaaten haben ihre Daten auf der Grundlage der Verordnung aus dem Jahr 2015 übermittelt. Die dargelegten Informationen gründen daher auf gemeinsamen Definitionen und Spezifikationen, gemäß dem SHA 2011. Gesundheitsausgaben - aktuelle Zahlen [07.05.2008] Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, beliefen sich die Ausgaben für Gesundheit im Jahr 2006 auf insgesamt 245,0 Milliarden Euro. Dies war ein Anstieg um 5,7 Milliarden Euro oder 2,4% gegenüber dem Vorjahr. Damit entsprachen die Ausgaben 10,6% des Bruttoinlandsproduktes oder gut. Europa: Der Umsatz im Segment Apfelsaft beträgt 2020 etwa 4.239,3 Mio. €. Das Segment Apfelsaft umfasst aus Äpfeln gepresste Säfte mit einem Fruchtsaftgehalt von 100% Am oberen Ende der Skala entfielen 2014 dagegen beinahe zwei Drittel der gesamten Gesundheitsausgaben in Portugal (66,1 %) und Zypern (65,3 %) auf Leistungen der kurativen und der rehabilitativen Gesundheitsversorgung, während die gemeldeten Anteile in Österreich, Finnland und Polen knapp unter 60,0 % lagen.

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